Zwar sind die LaíNaeren – wie auch die Lukeaner – endotherm, weisen aber äußerlich bis auf den aufrechten Gang keine Ähnlichkeit zu anderen bekannten, humanoiden Lebensformen auf. Die Eier legende Spezies aus dem Ixhanuá-System (S18) erinnert in ihrer Erscheinung eher an Reptilien. Trotz dreier Augenpaare nehmen sie lediglich Schattierungen von Grau war und können nur im Nahbereich scharf sehen. Die primäre Wahrnehmung erfolgt über Ultraschallwellen.

 

Die Körper der LaíNaeren sind mit Schuppen bedeckt. Die Geschlechter unterscheiden sich stark voneinander. Männliche LaíNaeren sind mit einem Flügelpaar ausgestattet, das es ihnen ermöglicht, im Gleitflug auch längere Distanzen zu überbrücken und tarnen sich mit Camouflage. Weibliche LaíNaeren haben keine Flügel und verfügen über die Spezieskraft der Telekinese. Hände und Füße der LaíNaeren sind mit langen Krallen besetzt, die sie mittlerweile auch nach Bedarf kürzen.

 

Frauen verhalten sich Männern gegenüber dominant. Das Miteinander der Frauen ist hingegen von gegenseitigen Respekt geprägt. Die Faszination anderer Spezies für Sexualität und monogame Beziehungen wirkt auf die LaíNaeren eher befremdlich. Bevorzugt werden Männer, die sich erfolgreich in Kämpfen und Schlachten bewiesen haben. Durch den Kontakt mit anderen Spezies geriet das von strikten Geschlechterrollen geprägte Weltbild der LaíNaeren ins Wanken ...

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